Begegnung mit Fritz...

21.11.2014 09:00

 

 

 

 

 

 

 

...da der kleine Weinkoch auf seinen Reisen  immer seine Augen offen hielt und sich für Alles und Nichts interessierte, geschah es, dass er auf einer seiner Reisen einem deutschen Perlwein begegnete, der den Namen Fritz Müller trug! Bei Perlwein musste er immer an Prosecco Frizzante denken. Auch das war ja ein Perlwein, bei dem die Kohlensäure dem Stillwein unter Druck zugesetzt wurde, so dass keine Sektsteuer anfiel. Er hatte im Laufe seines Lebens den ein oder anderen sehr guten Prosecco getrunken, die meisten waren aber ziemlich scheußliche Massenware. 

Also hatte er keine großen Erwartungen an den Fritz. Der Fritz sah nett und sehr sympatisch aus auf den ersten Blick. Aber das hatte ja nichts zu sagen. 

Aber als er ihn dann verkostete, wusste der kleine Weinkoch sofort, dass er einen neuen Freund und Weggefährten gefunden hatte. Das war saulecker und einfach nur gut gemacht. Er hatte ja kürzlich erst einen Pinot Noir aus dem Rheingau kennengelernt, den er als ambivalent beschrieben hatte. Nein eine ambivalente Persönlichkeit war der Fritz ganz und gar nicht. 

Er war weltoffen, umgänglich, auf den ersten Blick symphatisch und streiten konnte man mit ihm auch nicht. Eben ein ganz anderer Charakter - und der kleine Weinkoch wusste gar nicht mehr, was ihm denn nun besser gefiel. Es gab halt Tage, da kam er mit schwierigen, aber trotzdem spannenden Charakteren gut zurecht. Es gab aber eben auch diese Tage, wo er froh war, dass es auch so lustige und spontane Typen wie den Fritz gab, mit dem man einfach nur Spaß haben konnte.

Wieder einmal war der kleine Weinkoch überzeugt davon, dass gerade solche Weine es verdient hatten, dass die ganze Welt sie kennenlernen müsse und er war mal wieder sehr,  sehr froh, dass er aus einem so großartigen Weinland wie Deutschland kam...

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Der kleine Weinkoch
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